Home sweet home
9. Juni 2010
Kambodscha
Info:
Ich glaube als Tourist, kann man aufgrund der absoluten Unterentwicklung, gerade im gesamten ländlichen Bereich, und aufgrund der Korruption, Kambodscha zu einem Superurlaub werden lassen. Es stehen einem alle Möglichkeiten offen.
Wenn man hier jedoch länger bleiben will, wird es zwiespältig. Integration ist keine einfache Sache.
Man bleibt der Weiße. Mit allen Vor- und Nachteilen.
Stories:
Das BBQ
Ich kam wieder und wurde begrüßt durch ein delikates BBQ.
Aufgrund Deines Interesse an dieser Mahlzeit hier meine Zusammenfassung des Hundes:
Gehirn – schmeckt wie Leberwurst
Ohr – ist knusprig
Zunge – ziemlich zäh
Auge – wie altes Eigelb
Nase – wie Kaugummi
Hoden – wie Sehnen
Kardamon per Motorrad
Alex besuchte mich in Kambodscha. Somit holten Matze, Alex und ich uns sogleich Enduro Bikes und fuhren in die Berge.
Wir hatten eine Karte und mit Hilfe der dort lebenden Kambodschaner wollten wir die Berge überqueren und zum Strand.
Nach vielen Gefrage und Rumfahren standen wir nicht etwa im Ort, wo wir sein wollten sondern am Kambodschanisch-Thailändischen Grenzpunkt.
Wir schnackten ein bisschen mit den Thais, betraten ihr Land ohne Pass und auf dem Rückweg fragte ich mich “wo ist eigentlich der Grenzsoldat von Kambodscha?”. Er lag nicht in der Hängematte und war nicht am Grenzposten…
Naja wer braucht schon einen Grenzer?
Mit dem GPS weiter schafften wir nicht unseren Zeitplan einzuhalten, dennoch hatten wir eine Menge Spaß und schweres Terrain. Viele Stürze und sehr großes Glück.
In Mitten der Kardamons mussten wir dann unseren Strandplan fallen lassen und aufgrund von Zeitknappheit zurück.
Siem Riep und Umgebung
Alex besuchte die Tempel von Angkor Wat, ich sparte die 20 Dollar und entspannte mich.
Am nächsten Tag fuhren wir per Roller an den im Norden umkämpften Tempel Preah Vihear.
Die
Soldaten begrüßten uns „Journalisten“ sehr freundlich und wir durften am täglichen Leben teilhaben.
Ihr Alltag dürfte etwa dem eines in einer schlechten Kaserne, vor sich hin vegetierenden Soldaten gleich kommen.
Es ist unglaublich wie dämlich militärische Konflikte machen und wie wohl keiner darüber nachdenkt welche Auswirkung sowas auf zukünftige Generationen hat.
Als wir zurück in Battambang waren, genossen wir dann den letzten Abend mit Alex und tranken einen mongolischen Vodka. Dieser Vodka brachte einige Opfer mit sich, nicht alle erreichten die Disco und auch der Fussboden blieb nicht Blitzblank, doch einige schaffte es hin und auch wieder zurück.
Danke an Alex für die geile Zeit.
English
Cambodia is due its possibilities and rural areas a perfect place for doing adventure holiday.
However, living here is not always that wonderful and being and staying the white guy, with all pro and cons is sometimes stressful.
Hot dog
While I was arriving back from my big tour I was welcomed by our Hot-dog BBQ.
It was wonderful and I decided to make a list how he tasted:
Brain – like liver sausage
Ears – is crispy
Tongue – quite dogged
Eyes – like old egg yolk
Nose – like chewing gum
Nuts – like sinews
Cardamons
Finally my old friend from Germany, Alex visited me and we did a cool dirt bike tour through the Cardamons. It was hard terrain and some crashes were of course included.
After some time we had to accept asking Cambodians about the way is not safe. Because, instead of being in a village we arrived at the Thai-Cambodia border.
Finally we decided going on with GPS.
After ending a nice dirt bike tour we went to Siem Riep. Alex visited the temples while I chilled out.
One day we went to the Preah Vihear temple. A temple Thailand and Cambodia are arguing hard about.
The temple has nothing to do with Buddhist traditions or Buddhist culture.
It is a military base camp.
What a strange story…
However, after some good weeks Alex had to leave and we enjoyed the last evening with good Mongolian Vodka.
Not all managed it to the club after the warm up, but that’s what we call collateral damage.
Thanks for the time Alex!









